Das jährliche Netzwerktreffen des daaap-Netzwerks bringt Fachleute aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung, Inklusionsunternehmen, Forschung und Praxis zusammen. Mit Fachvorträgen, Praxisbeispielen und vielfältigen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch bietet die Veranstaltung Raum für den fachlichen Dialog über digitale Assistenzsysteme am Arbeitsplatz. Als langjähriger Partner des Netzwerks war auch das inIT in München vertreten und präsentierte aktuelle Zwischenergebnisse aus dem Forschungsprojekt KI.inklusiv.
KI.inklusiv im Netzwerkdialog vorgestellt
Gemeinsam präsentierten Prof. Dr. mult. Carsten Röcker, Eckard Bicker, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Mensch-Technik-Interaktion und Geschäftsführer der delta3 GmbH, sowie Anja Große-Coosmann vom Wertkreis Gütersloh aktuelle Fortschritte aus dem Projekt KI.inklusiv.
Im Zentrum des Projekts stehen KI-basierte Assistenzsysteme, die Menschen mit Behinderungen im Arbeitsalltag durch individuelle, situationsgerechte Unterstützung begleiten und so eine selbstständigere sowie inklusivere Teilhabe an beruflichen Tätigkeiten ermöglichen sollen.
Austauschplattform für digitale Arbeitsassistenz
Neben Fachvorträgen und Praxisbeispielen bot das Netzwerktreffen umfangreiche Möglichkeiten zum fachlichen Austausch mit Netzwerkpartnern, Anwendenden sowie weiteren Akteurinnen und Akteuren aus dem Themenfeld.
„Das daaap-Netzwerk schafft einen außergewöhnlichen Rahmen, um so viele Akteurinnen und Akteure rund um digitale Assistenzsysteme am Arbeitsplatz zusammenzubringen. Dieser enge Austausch zwischen Forschung, Praxis und Anwendenden ist von großem Wert, weil er Innovationen nicht nur sichtbar macht, sondern ihre Weiterentwicklung im direkten Dialog ermöglicht“, betont Prof. Dr. mult. Carsten Röcker.
Mehr über KI.inklusiv erfahren: https://www.init-owl.de/forschung/projekte/detail/kiinklusiv/


