Programm entdecken, Early-Bird-Ticket sichern, dabei sein: Die Anmeldung zur KommA 2026 ist ab sofort geöffnet. Am 10. November bringt das Jahreskolloquium Expertise aus Wissenschaft und Industrie auf dem Innovation Campus Lemgo zusammen.
Hier direkt Ticket sichern:https://www.jk-komma.de
Das Jahreskolloquium Kommunikation in der Automation (KommA) zählt zu den etablierten Foren für Wissenschaft und Industrie im deutschsprachigen Raum. Sie bringt Expert zusammen, die sich mit aktuellen Technologien, Methoden und Herausforderungen der industriellen Kommunikation beschäftigen – von Echtzeit-Ethernet, 5G/6G und IoT-Technologien bis zu Künstlicher Intelligenz, Automation Engineering, IT-Sicherheit und vernetzten eingebetteten Echtzeitsystemen.
Keynote, Fachbeiträge und Networking
Ein Highlight des Programms ist die Keynote von Prof. Dr. Alexander Fay zum Thema „KI im Engineering automatisierter Systeme“. Ergänzt wird sie durch Fachbeiträge zu aktuellen Forschungs- und Anwendungsthemen der industriellen Kommunikation sowie Möglichkeiten zum Austausch mit Expert aus Wissenschaft und Industrie.
Bereits am Vorabend, dem 9. November 2026, startet die KommA mit einer Abendveranstaltung. Auf dem Programm stehen Einblicke in das Mobilitätskonzept MONOCAB und ein Conference Dinner im Kesselhaus auf dem Kondor-Gelände in Lemgo.
Die Anmeldung zur KommA 2026 ist ab sofort möglich, Anmeldeschluss ist der 30. Oktober 2026. Programm, Tickets und weitere Informationen zum Veranstaltungsort gibt es auf der KommA-Website: https://www.jk-komma.de
Fachlicher Austausch in lebendiger Atmosphäre
Die KommA 2026 wird in Lemgo von Prof. Dr. Jürgen Jasperneite auf inIT-Seite ausgerichtet. Die Veranstaltung bringt Fachleute aus Forschung, Industrie und Anwendung zusammen, die sich mit aktuellen Technologien, Methoden und Herausforderungen der industriellen Kommunikation beschäftigen.
„Die KommA ist fachlich kompakt, nah an den aktuellen Themen der industriellen Kommunikation und zugleich ein Ort für echten Austausch. Genau diese Mischung macht sie aus: ein starkes Programm, relevante Impulse und eine Atmosphäre, in der Gespräche zwischen Forschung und industrieller Praxis schnell entstehen“, sagt Benedikt Lücke, wissenschaftlicher Mitarbeiter am inIT und Mitglied des Organisationsteams.
Mehr über die KommA 2026 erfahren: https://www.jk-komma.de
