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inIT-Wissenschaftler bei KommA in Magdeburg

Bereits zum 6. Mal veranstalteten die beiden Forschungsinstitute inIT und ifak das Jahreskolloquium KommA, das dieses Jahr in Magdeburg stattfand. Die Tagungsleiter Prof. Dr. U. Jumar (ifak) und Prof. Dr. Jürgen Jasperneite (inIT) begrüßten die rund 60 Teilnehmer aus Wissenschaft und Industrie, die zwei Tage lang rund um das Thema Kommunikation in der Automation diskutierten.

Prof. Dr. Jürgen Jasperneite (inIT) und Prof. Dr. U. Jumar (ifak) begrüßten die Tagungsteilnehmer in Magdeburg.

Dimitri Block, Philip Söffker, Lukasz Wisniewski und Marco Ehrlich (v.l.n.r.) sowie Prof. Jürgen Jasperneite vertraten das inIT bei der diesjährigen KommA.

Die industrielle Kommunikation ist Voraussetzung für funktionierende Automatisierungslösungen in allen Branchen. Die Teilnehmer tauschten sich beim 6. KommA-Kolloquium rund um theoretische sowie technologische Anwendungsaspekte aus, z. B. wie man das Potenzial moderner industrieller Kommunikationstechnik nutzen und Lösungen aus dem Telekommunikationsbereich in der industriellen Automation anwenden kann.

Das Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule OWL und das Institut für Automation und Kommunikation e.V. (ifak) widmen sich diesem wichtigen Thema im jährlich stattfindenden Fachkolloquium 'Kommunikation in der Automation KommA'. Es findet abwechselnd in Lemgo und Magdeburg statt und möchte im deutschsprachigen Raum ein Forum für Wissenschaft und Industrie zu allen technisch-wissenschaftlichen Fragestellungen rund um die industrielle Kommunikation bieten. Der Fachausschuss Echtzeitsysteme der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und der Informationstechnischen Gesellschaft im VDE (ITG) unterstützen das Jahreskolloquium wissenschaftlich und ideell.

Die nächste KommA findet am 30. November 2016 wieder in Lemgo statt.