Das Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus stellt sich unter dem Dach des Spitzenclusters it’s OWL neu auf. Am 05. Februar 2026 fand in Paderborn das Kick-off-Meeting des Fachgremiums „Zukunft der Arbeit“ unter Mitwirkung des inIT statt. Gründungsmitglied Dr. Christoph-Alexander Holst prägt das Fachgremium mit seiner Expertise mit.
it’s-OWL-Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus
Welche Fähigkeiten brauchen Menschen, um zukünftig mit Robotern zusammenarbeiten? Was macht moderne Unternehmensführung aus? Was sind Stolpersteine bei der Einführung von KI-Projekten?
Das alles sind Fragen, um die es sich im Kompetenzzentrum Arbeitswelt.Plus in den vergangenen fünf Jahren drehte. Unternehmen in OWL haben KI- und Digitalisierungslösungen eingeführt und dabei den Menschen im Blick gehabt. Nun endet Arbeitswelt.Plus zwar als Förderprojekt, doch die Fragestellungen rund um den Einsatz von KI in Unternehmen haben nichts von ihrer Dringlichkeit verloren.
Fokusgruppe „Zukunft der Arbeit“
Aus diesem Grund hat sich das Kompetenzzentrum neu aufgestellt. Zum einen gibt es die Fokusgruppe „Zukunft der Arbeit“, in der Fragen zu KI-Projekten vierteljährlich eingebracht und bearbeitet werden. Hier können sich Gleichgesinnte praxisnah austauschen.
Fachgremium „Zukunft der Arbeit“
Zum anderen wird die Fokusgruppe durch ein Fachgremium ergänzt und gesteuert. Am 05. Februar 2026 fand in Paderborn das Kick-off-Meeting des Fachgremiums statt. Dr. Christoph-Alexander Holst, Forschungsgruppenleitung der Arbeitsgruppe „Diskrete Systeme“ unter Leitung von Prof. Dr. Volker Lohweg, diskutierte mit anderen Expertinnen und Experten aus Industrie und Forschung langfristige Perspektiven zur Zukunft der Arbeit. Das Fachgremium kommt halbjährlich zusammen, es möchte strategische Anregungen geben und Unternehmen dabei unterstützen, KI-Projekte nachhaltig und erfolgreich umzusetzen.
Dr. Christoph-Alexander Holst betont: „Das Fachgremium versteht sich als strategischer Impulsgeber. Angesichts rasanter Fortschritte in Digitalisierung und KI sollten wir dennoch stets den Menschen im Blick haben. Nur so können KI-Projekte gelingen.“


